Wir hatten einen sehr langen, kalten Winter hinter uns: von Januar bis April Minusgrade und viel Schnee. Deshalb war die Natur weit hinter dem normalen Stand der Entwicklung, mehrere Wochen im Rückstand im Vergleich zu anderen Jahren.
Erst Ende April konnten wir aus diesem Grunde erst so richtig loslegen. Wir wollten mit etwas anfangen, das schon bald Ertrag bringen sollte. Also sähten wir Rettiche und Radieschen, die schon nach wenigen Tagen aus der Erde kommen:

Außerdem setzten wir unsere verschrumpfelten und austreibenden Restkartoffeln, die nicht mehr ansehnlich aussahen. Es war eine gute Sorte vom Bauern um die Ecke, die wir nicht als Saatkartoffel, sondern eigentlich zum Essen gekauft hatten.