Im Spätsommer und Herbst entwickelte der Garten seine ganze Pracht: Die Blumen hörten nicht auf zu blühen und luden nicht nur Schmetterlinge ein, zu verweilen.
Im Garten erlebe ich nicht nur die Berührung mit der Erde, mit den Pflanzen und Tieren, sondern ich erfahre auch ein Stück meiner eigenen Wurzeln.
Es schmerzt mich, dass in unserer Welt die kleinen Gärten verschwinden, die den Menschen direkte Nahrung an Ort und Stelle geben und außerdem die Artenvielfalt fördern.
Ich persönlich würde Riesenäcker nicht noch mehr zusammenlegen, sondern viele kleine Gartenparzellen daraus machen und jedem Bürger ein Stück Erde geben, der noch keinen eigenen Garten oder Acker hat, damit ein buntes Landschaftsmosaik entsteht und jeder sich selbst zusätzlich mit eigenem Gemüse versorgen kann! :)
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