
Sogenanntes Unkraut: die "regionale Kost" für Schmetterlinge und Wildbienen! :-)
Das Bild oben zeigt ein typisches Ackerunkraut, das sowohl mit seinen gelben Blüten als auch mit seinem Fruchtstand eine Zierde ist.
In unserer eingesähten Blumenwiese darf auch der Feinstrahl (Erigeron annuus) wachsen und blühen, denn die Insekten lieben ihn sehr. Er ist vor langer Zeit als Einwanderer nach Deutschland gekommen und gehört deshalb zu den Neophyten, ist inzwischen überall verbreitet und richtet meines Wissens keinen Schaden an:

Das Weidenröschen kommt in unserem Garten so zahlreich vor, dass an manchen Stellen fast kein Platz für etwas anderes mehr bleibt. Trotzdem lassen wir es an ein paar Stellen mit seinen winzigen rosa Blüten gewähren:

2 Kommentare:
All deine Wildkräuter wachsen ebenfalls in meinem Garten. Das sog. Weidenröschen erst seit kurzem. Heisst das wirklich so? Ich habe mich nämlich schon gefragt, was ich da wohl für "Zwiebelcchen" in den Boden versenkt habe, nachdem es an verschiedenen Orten gleich "buschartig" gewachsen ist. Seit drei Tagen sehe ich auch die winzigen hübschen rot/pink/lila Blüten.
Liebe Grüsse, Barbara
Hallo Barbara,
es sind wirklich Weidenröschen, und sie haben keine Zwiebelchen, sondern normale Wurzeln. Vielleicht hast du ja noch etwas anderes in deinem Garten?
Liebe Grüße
von Sabine
Kommentar veröffentlichen